🌱 Rückblick auf unsere partizipative Baustelle InteGRaVert!
Das CCAS von Sarreguemines hatte am 8. Juli 2026 die Freude, 13 Teilnehmende aus den verschiedenen Projektbereichen von InteGRaVert zu einer Veranstaltung willkommen zu heißen, die ganz im Zeichen von Zusammenarbeit, Austausch und ökologischer Transformation stand.
Auf dem Programm stand der Bau von hochbeeten aus recyceltem Palettenholz. Diese werden schon bald Teil der zukünftigen essbaren Landschaftsgestaltung in der Rue de la Paix in Sarreguemines sein.
Während des gesamten Tages zeigten die Teilnehmenden großes Engagement und einen ausgeprägten Teamgeist. Zuschneiden, Montieren, Schleifen, Verschrauben – jede und jeder leistete einen wichtigen Beitrag zur Herstellung der ersten Elemente dieses Gemeinschaftsprojekts und lernte gleichzeitig die Grundsätze der Wiederverwendung von Materialien, des ökologischen Bauens und der nachhaltigen Freiraumgestaltung kennen.
Über die konkreten Ergebnisse hinaus war dieser Tag vor allem eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch zwischen den europäischen Projektpartnern und den Projektteilnehmenden. Er veranschaulichte eindrucksvoll die Werte von InteGRaVert: gemeinsam lernen, die Kompetenzen jedes Einzelnen wertschätzen und nachhaltige Lösungen für unsere Regionen entwickeln.
👏 Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für ihre Begeisterung und ihr Engagement sowie an Patrice DANN, technischen Anleiter für berufliche Eingliederung beim CCAS, für die fachliche Betreuung dieser partizipativen Baustelle. Ein weiterer Dank gilt allen anwesenden europäischen Projektpartnern, die dazu beigetragen haben, diesen Tag zu einem gelungenen Beispiel grenzüberschreitender Zusammenarbeit zu machen.
Nun freuen wir uns auf den nächsten Schritt: die Aufstellung der Hochbeete und die Gestaltung dieses neuen essbaren Freiraums, der den Einwohnerinnen und Einwohnern schon bald einen Ort der Natur, der Begegnung und der Sensibilisierung für nachhaltige Ernährung bieten wird.
🌿 Wiederverwenden, gemeinsam bauen und gemeinsam gärtnern. Denn jede wiederverwendete Palette, jede geteilte Kompetenz und jede angepflanzte Pflanze trägt dazu bei, eine widerstandsfähigere, solidarischere und nachhaltigere Stadt zu gestalten.