Auf dem Weg zu resilienten Gebieten in der Großregion.
Die ökologische und ökonomische Krisensituation auch in der Großregion verschlechtert die Situation von Langzeitarbeitslosen, Migranten und jungen Menschen, die weder in Ausbildung noch in Beschäftigung sind (NEET). InteGRaVert möchte ihre soziale und berufliche Eingliederung verbessern, indem Kompetenzcluster in der Thematik „Resiliente Gebiete in der Großregion“ geschaffen werden. In Diesen soll eine neue Dynamik der sozialen und beruflichen Integration im grenzüberschreitenden Rahmen entstehen, in dem Bildung und Qualifizierung in sozial orientierter Wirtschaft und ökologischem Wandel angeboten wird, denn diese Problematik betrifft besonders benachteiligte Bevölkerungsgruppen.
Das Projekt umfasst drei Schwerpunkte: 1) den Aufbau eines nachhaltigen Bildungs- und Qualifikationsprogramms; 2) die Förderung der Zielgruppen und den grenzüberschreitenden Austausch; 3) die Entwicklung von Strategien zur Steigerung der Resilienz. Dieses Bildungs- und Qualifizierungsprogramm umfasst partizipative Baustellen, Praktika, kreative Workshops, Sportturniere, öffentlich zugängliche Lernorte und die Schaffung von Infrastrukturen zur Förderung der beruflichen Eingliederung. Der grenzüberschreitende Ansatz ermöglicht es, Know-how und Ressourcen zu bündeln.